In vielen Betrieben vermiesen die Manager den Mitarbeitern die Arbeitsfreude und verhindern damit einen grossen Teil der möglichen Wertschöpfung im Unternehmen.

Gemäss einer Gallup Studie machen die meisten Mitarbeiter nur das nötigste was Sie tun müssen. Die wenigsten, fünfzehn Prozent des Teams, liebt die Arbeit und macht oft mehr als nötig. Der grösste Teil der Mitarbeiter möchte nicht Auffallen, ist emotional am wenigsten gebunden. Diese würden innert kurzer Zeit künden, falls Sie eine bessere Alternative finden. Die jährliche Studie des Marktforschungsunternehmens Gallup zeigt es anhand des Engagement Index auf. Darin wird die Mitarbeiterbindung, die Motivation der Mitarbeiter, deren Verhältnis zum Chef und der Firma analysiert. Diese Faktoren haben einen entscheidenden Einfluss auf die Produktivität des Unternehmens.

Was sind die Folgen für das Unternehmen?

Höhere Fehlzeiten, geringerer Produktivität und innere Kündigung. Des weiteren sind dieses Mitarbeiter auch keine guten Markenbotschafter für die Firma. „Mitarbeiter, die sich emotional von der Firma distanziert haben, sind weniger bereit Eigeninitiative zu Zeigen, weniger Leistungsbereit, weniger Verantwortungsvoll und kehren öfters Fehler unter den Tisch“ sagen die Studienverantwortlichen. Jeder dritte Mitarbeiter verschweigt dem Vorgesetzten schwere Bedenken und bei denen die keine Emotionale Bindung zur Firma haben, sogar jeder zweite (45%). Das ist für jedes Unternehmen gefährlich, denn so werden sogar falsche Entscheidungen gefördert.

Warum falsche Qualifikationsanforderungen an Manager den Unternehmen schaden

Vorgesetzte, Manager in der mittleren Führungsebene befinden sich in einer Sandwichposition. Sie müssen die Anforderungen von oben und gleichzeitig die Wünsche und Probleme Ihrer Untergebenen erfüllen. Des weiteren führt die akademisierung des Managements dazu das die wesentlichen Aufgaben einer Führungskraft in den Hintergrund gestellt werden und stattdessen der Manager, als etwas teurere Arbeitskraft, mit oft unnötigen aufwendigen Aufgaben zugemüllt werden. Wie zum Beispiel Erstellen von Power Point Präsentationen für Sitzungen die unnötig in die länge gezogen werden, Teilnahme an Sitzungen bei denen die Präsenz nur teilweise von Nöten wäre, Berichte für das obere Management erfassen usw.
Dabei wird vergessen das die Hauptaufgabe der Führungskraft darin besteht das Arbeitsumfeld des Mitarbeiters so produktiv wie möglich zu gestalten und gleichzeitig als Coach/Mentor beistehen sollte. Die Studie zeigt warum viele innerlich Künden: „Das Führungsverhalten des direkten Vorgesetzten bestimmt in erster Linie wie einsatzfreudig und produktiv Mitarbeiter arbeiten.“ Wir stellen immer mehr fest das der Graben der emotionalen Verbundenheit zwischen Mitarbeiter und Unternehmen grösser wird. „Unser Chef motiviert mein bestes zu geben und ist manchmal sogar bereit mich bei der Arbeit zu unterstützen.“ eine Aussage die gerade mal bei nur zwanzig Prozent der Mitarbeiter zutrifft. Auf der anderen Seite überlegen sich knapp zwanzig Prozent der Mitarbeiter zu künden falls anderswo ein besserer Arbeitsplatz vorhanden ist.

Das dieses Thema oft in Unternehmen nicht wichtiger behandelt wird als das erfassen der Quartalszahlen, ist bedenklich!

Die wichtigsten Faktoren für Mitarbeiter in einem Unternehmen sind:

  • Mitarbeiter möchten Verantwortung übernehmen können
  • Mitarbeiter wollen Wertgeschätzt zu werden
  • Mitarbeiter wollen den Sinn der Arbeit sehen
  • Mitarbeiter wollen Fair behandelt werden
  • Mitarbeiter wollen Respektiert werden

Die inneren und äusseren Werte eines jeden Einzelnen spielen dabei eine viel wichtigerer Rolle bei der Zusammensetzung eines Teams als die reine fachliche Qualifikation. Fachliche Defizite können jederzeit, durch Kurse und Weiterbildungen, aufgearbeitet werden.
„Das Können“ und „das Wollen“ einer Person spiegeln die Einstellung und Handlungsmotive eines Menschen wieder.

Mit TeamValue werden die wahren inneren Werte und das vorhandene Potential aufgedeckt.

Warum das so wichtig ist zeigt ein Beispiel aus der Praxis:

Das Team der Frischwaren-Abteilung einer Filiale einer grossen Detailhandelskette besteht mehrheitlich aus Mitarbeitern die, wie so oft in der heutigen Zeit, aus verschiedenen Berufen kommen. Vielfach sind es Frauen die Kinder im Schulalter haben und um etwas nebenbei zu Verdienen Teilzeit Arbeiten. Die Teamleiterin, seit längerer Zeit dem Unternehmen treu, ist mangels Führungsqualitäten, nicht fähig Ihre Aufgaben zu erfüllen. Sie wurde nur durch Ihre langjährige Mitarbeit auf eine höhere Position gesetzt. Mitarbeiter beklagen sich über falsch geplante Einsatzpläne, falscher Wareneinkauf, zu viel verdorbene Lebensmittel wegen unsachgemässer Lagerung, Kundenreklamationen wegen verdorbenen Lebensmitteln etc. Hinzu kommt das der Filialleiter ebenfalls wenig, bewusst oder unbewusst, davon mitbekommt. Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter macht sich nicht nur intern bemerkbar. Die täglichen finanziellen Schäden dieser Filiale sind beträchtlich.

In diesem bestimmten Fall würde eine neutrale TeamValue Analyse die bestehenden Konflikte wie auch die potentiell fähigeren Mitarbeiter aufzeigen.

„Disruption“ bedeutet den Wandel und die zukünftigen Herausforderungen mit neuen Ansätzen anzugehen

Der Trend zu immer flacheren Hierarchien ist unübersehbar und oft Nötig. Deshalb sollte organisches Wachstum in Zeiten des Wandels vor allem durch folgende Faktoren bestimmt werden:

  • Finde die richtigen Mitarbeiter für die Aufgaben und Herausforderungen im Unternehmen
  • Suche die geeigneten Führungskräfte welche das potential der Mitarbeiter fördern, Sie bei der Arbeit unterstützen und begleiten
  • Binde die Mitarbeiter Emotional ins Unternehmen ein
  • Binde die Kunden Emotional an die Dienstleistungen und Produkte des Unternehmens

Dadurch wird automatisch ein nachhaltiges Wachstum erzielt was wiederum den Unternehmenswert steigert.

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